Unsere Firmengeschichte
Hier finden Sie unsere Firmengeschichte von 1925 bis Heute
Hartmut Gall
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Im Mai 2009 Abschluss seines Lehrgangs zum Energieberater Gebäude-Energieberater MLH Nach Energieeinspar Verordnung § 21 für Wohngebäude. Weitere Informationen finden Sie: Prüfung Energieberater. |
| Im Februar 2004 wurde eine neue Ansauganlage installiert und die Firmenfahrzeuge bekamen eine neue Beschriftung. | |
| Im Oktober 2002 wurde Hartmut Gall zum öffentlich bestellten Sachverständigen der Handwerkskammer Wiesbaden bestellt und vereidigt. | |
| Am 18.2.2002 wurde Hartmut Gall zum Obermeister der Maler und Lackierer Innung des Landkreises Giessen einstimmig gewählt. | |
| Im Jahr 2000 begann Hartmut Gall mit der Fortbildung zum Sachverständigen im Maler- und Lackiererhandwerk. Mit der Kenntnisprüfung im Januar 2002 vor dem Landesinnungsverband bestand er die fachliche Qualifikation. | |
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Maler Gall feierte am Samstag, dem 1. April 2000 sein 75-Jähriges Bestehen mit einem Tag der offenen Tür für seine Kunden. |
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Nicht umsonst wurde der Betrieb 1999 mit dem Umweltpreis der Stadt Hungen ausgezeichnet. Eine der Säulen des geschäftlichen Erfolges ist die Ausbildung und Weiterbildung der Mitarbeiter. Nicht zuletzt, weil sich das Geschäftsfeld eines Putz- und Malerbetriebs im Laufe der Jahre ständig erweitert hat. Es wurden verstärkt die Gebiete Trockenbau, Fliessestrich, Tapezier- und Bodenbelagsarbeiten mit aufgenommen. |
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Ab 1995 Eintritt in die Ausbildungsgemeinschaft ausgezeichneter Ausbildungs-betriebe. Die Aus- bzw. Weiterbildung der Mitarbeiter wurde verstärkt durchgeführt und mit dem Einbau einer Abwasserspaltanlage wurden begonnen. Die Lagerhalle wurde im Rahmen einer Lehrlingsbaustelle bearbeitet. |
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Die Weiterführung durch Hartmut Gall Zum 1. Januar 1991 erfolgte die Geschäftsübergabe an Hartmut Gall. Unter seiner Regie wurde die Firma in Maler Gall GmbH umbenannt und die Lagerhalle Zug um Zug ausgebaut. In ihr befinden sich heute auch das Maschinenlager, ein beheizbarer Lackierraum und ein Personalraum. Um die Umwelt hat sich Hartmut Gall schon immer Gedanken gemacht und immer als erster neue Wege beschritten. Konsequente Getrenntsammlung des Abfalls, Regenwassernutzung und eine Abwasserspaltanlage sind einige Belege dafür. |
| Hartmut Gall absolvierte seine 3-jährige Ausbildung im elterlichen Betrieb, arbeitete nach 1980 als Geselle und legte 1985 - als bis dahin einer der Jüngsten - seine Meisterprüfung ab. | |
Ludwig Gall - geb.: 07.06.1935 gestorben 07.12.2010
| Ludwig Gall machte 1953 seine Gesellenprüfung. Nachdem Ludwig Gall 1959 die Meisterprüfung absolvierte, übernahm er im März 1962 den Betrieb. | |
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Aus Platz- und familiären Gründen wurde 1963 der Wohn- und Firmensitz in die Waldstraße verlegt. Ludwig Gall baute zunächst einen Bungalow. Der Neubau des weiten Firmensitzes in der Waldstraße 3 durch Ludwig Gall. In dem heutigen Büro wurde damals das gesamte Betriebsinventar gelagert und im Keller war eine Malerwerkstatt untergebracht. Die ersten Putzmaschinen hielten Einzug und neue Transportmittel wurden angeschafft: Ein PKW mit Anhänger. Auch wurden in der Regel 3 Mitarbeiter beschäftigt. In den frühen 60er Jahren wurden vor allem Holzgerüste benutzt, welche in den 70er Jahren durch Stahlgerüste ersetzt wurden. |
![]() | In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Maschinen angeschafft und der Fuhrpark wuchs um Kleintransporter, Pritschenwagen und Doppelkabiner mit Anhänger. Durch die fortschreitende Geschäftsentwicklung wurden die Lagerflächen immer knapper. So begann Ludwig Gall im Jahr 1980 mit dem Bau einer Lagerhalle. In dieser 350 Quadratmeter großen Halle konnte das gesamte Gerüstmaterial sowie der Fahrzeugpark untergebracht werden. Ein weiteres Fahrzeug wurde angeschafft: Ein VW Bus Kleintransporter. Die Putzmaschinen sind in etwa mit denen vergleichbar, welche heute im Handel zum Verkauf stehen. Es wurden immer mehr industriell gefertigte Putze und Farben eingekauft. Die ersten Farbspritzgeräte und kleinere Maschinen kamen auf den Markt. Sohn Hartmut absolvierte seine 3-jährige Ausbildung im elterlichen Betrieb, arbeitete nach 1980 als Geselle und legte 1985 - als bis dahin einer der Jüngsten - seine Meisterprüfung ab. |
Robert Gall - geb.: 25.10.1899 gestorben 28.06.1982
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1925 Firmengründung durch Robert Gall Mit einem Fahrrad, einigen Pinseln und Farbeimern fing alles an. Am 1. April 1925 gründete Robert Gall im damals selbständigen Ortsteil Hungen Langd einen Weißbinderbetrieb. |
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Die Aufträge kamen seinerzeit in erster Linie aus Ober-Widdersheim. Im dortigen Steinbruch fanden viele Menschen Beschäftigung. Immer mehr Arbeitskräfte ließen sich in der näheren Umgebung ihrer Arbeitsstätte häuslich nieder. Robert Gall hatte dadurch viel zu tun und richtete in seiner Scheune in der Ober-Widdersheimer Wydratstraße ein Lager für das Holzgerüst ein.
Bis zum Jahr 1937 erbaute Robert Gall in Langd ein Wohn- und Wirtschaftsgebäude in der heutigen Taunusstraße. | |
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In den Wintermonaten ging er - wie damals üblich - im Holzwald arbeiten und im Sommer wurde die Landwirtschaft im Nebenerwerb geführt. Dieser Nebenerwerb sicherte in den Kriegsjahren das überleben. Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Robert Gall zum Bürgermeister der Gemeinde Langd gewählt. In dieser außerordentlich schweren Zeit oblag ihm die Aufgabe von Bezugsscheinen und die Unterbringung der vielen Flüchtlinge. Mit den Jahren des Wirtschaftswunders nahm auch der Weißbinderbetrieb von Robert Gall seinen Aufschwung. Ein VW-Käfer war nun für die Firma unterwegs und in jener armen Zeit wurde mit allem gearbeitet, was nur irgendwie verwendbar war. Man denke an die Kaseinfarbe, die aus Milch und Quark hergestellt wurde, oder an die Bier- und Essigglasurfarbe. Robert Galls damalige Werkstatt war mit der zu vergleichen, die heute im Hessenpark zu besichtigen ist. Er hatte keinen Meisterbrief und bildete keine Lehrlinge aus - mit Ausnahme seines Sohnes Ludwig Gall. | |











Maler Gall GmbH, Waldstrasse 3, 35410 Hungen
06402 - 21 59
06402 - 23 81